Gesindewesen und Gesinderecht in Deutschland / von Wilhelm Kähler. Jena : Fischer, 1896
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- PDF Vortitelblatt
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- PDF V Vorwort.
- PDF IX Inhaltsverzeichnis.
- PDF 1 I. Geschichtliche Einleitung.
- PDF 2 1. Überblick über die Entwicklung des Gesindewesens und Gesinderechts.
- PDF 7 2. Geschichte der Statistik des Gesindewesens.
- PDF 38 II. Der gegenwärtige Zustand des Gesindewesens.
- PDF 38 1. Das häusliche Gesinde nach der deutschen Berufszählung von 1882.
- PDF 59 2. Das landwirtschaftliche Gesinde nach der Berufsstatistik von 1882 und den Erhebungen des „Vereins für Socialpolitik" von 1892.
- PDF 105 Anhang. Die zum Gesinde gerechneten Handwerker.
- PDF 107 III. Das geltende Gesinderecht.
- PDF 107 1. Die Rechtsquellen.¹)
- PDF 114 2. Die Beziehungen der Gesindeordnungen zu einander.
- PDF 123 3. Der allgemeine Charakter des Gesinderechts.
- PDF 128 4. Der Begriff des Gesindes.
- PDF 135 5. Der Abschluss des Gesindevertrages.
- PDF 138 6. Die Form des Gesindevertrages, insbesondere das Mietsgeld.
- PDF 142 7. Die Dauer des Gesindeverhältnisses. Die Kündigung.
- PDF 146 8. Die auf dem Vertrage beruhenden Rechte und Pflichten.
- PDF 154 9. Fortsetzung. Im besonderen das Erziehungsrecht der Herrschaft.
- PDF 158 10. Fortsetzung. Die Fürsorge für krankes Gesinde.¹)
- PDF 161 11. Das vertragswidrige Verhalten.
- PDF 169 12. Die einseitige Aufhebung des Gesindeverhältnisses vor Ablauf der vertragsmässigen Zeit.
- PDF 182 13. Gesindedienstbuch und Gesindezeugnis.
- PDF 186 14. Das Verfahren in Gesindestreitsachen und die Zuständigkeit der Polizei.
- PDF 189 15. Die reichsrechtlichen Vorschriften des Gesinderechts.
- PDF 192 16. Der Entwurf eines bürgerlichen Gesetzbuchs für das Deutsche Reich und das Gesinderecht.
- PDF 196 IV. Ergebnisse.
- PDF 196 1. Die Bedeutung des Gesindes in der Volkswirtschaft.
- PDF 217 2. Die Beurteilung des geltenden Gesinderechts.
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