Zwischenfruchtbau auf leichtem Boden / von Schultz-Lupitz, Dr. phil. h.c. Berlin : Unger, 1895
Content
- PDF Front cover
- PDF Endsheet
- PDF Dedication (hs.)
- PDF Serientitel
- PDF Title page
- PDF V Inhalt.
- PDF VII Vorwort.
- PDF 1 I. Einführung.
- PDF 7 II. Der Zwischenfruchtbau.
- PDF 7 1. Was ist Zwischenfruchtbau?
- PDF 8 2. Welche Kulturpflanzen eignen sich als Zwischenfrüchte?
- PDF 13 3. Welche Schmetterlingsblütler sammeln die größte Menge Stickstoff unter gleichzeitiger Lieferung höchster Menge organischer Substanz?
- PDF 20 4. Welche Leguminosen erweisen sich als die tiefstwurzelnden und wurzelkräftigsten?
- PDF 35 5. Was sind Untersaaten?
- PDF 37 6. Wie bestellt man die Untersaaten?
- PDF 40 7. Was ist Stoppelsaat?
- PDF 40 8. Ist die Stoppelsaat zu düngen, und wie?
- PDF 42 9. Wie bestellt man die Stoppelsaaten?
- PDF 45 10. Ist es zweckmäßiger Reinsaaten oder Gemenge anzubauen?
- PDF 55 11. Kann man außer durch die Mengesaat noch wider die Pflanzenfeinde vorbeugend einwirken?
- PDF 58 12. Darf man mißlungene oder lückenhaft bestandene Zwischenfrucht-Saaten stehen lassen?
- PDF 59 13. Verwerten sich die Ernten der Zwischenfrüchte höher als Viehfutter oder als Gründüngung?
- PDF 62 14. Wann pflügt man die Zwischenfrucht behufs Gründüngung am zweckmäßigsten unter?
- PDF 64 15. Ist es zweckmäßig, der Gründüngung eine Hilfsdüngung hinzuzufügen?
- PDF 67 16. Welche Kulturpflanzen nützen die Gründüngung mit Stoppelfrüchten am höchsten?
- PDF 70 17. Wie hoch stellt sich die Rente der Gründüngung?
- PDF 82 III. Schlußwort.
- PDF 87 Anhang I. Bericht über die analytischen Untersuchungen der Lupitzer Gründüngungsversuche, Sommer 1894.
- PDF 90 Anhang II. Bericht über die analytischen Untersuchungen der Lupitzer Gründüngungsversuche, Herbst 1894.
- PDF Endsheet
- PDF Back cover
