Förderung des Kartoffelbaues in Klein- und mittelbäuerlichen Betrieben. Berlin, [ca. 1918]
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- PDF Förderung des Kartoffelbaues in klein- und mittelbäuerlichen Betrieben.
- PDF I. Notwendigkeit gesteigerter Kartoffelernten.
- PDF 3 II. Begründung der besonderen Notwendigkeit der Förderung des Kartoffelbaues in klein- und mittelbäuerlichen Betrieben.
- PDF 6 III.Gründe für die geringere Leistungsfähigkeit des ostdeutschen Kleingrundbesitzes gegenüber dem Großgrundbesitz vor dem Kriege.
- PDF 8 IV. Gründe für den Rückgang des Kartoffelbaues im Kriege auch in klein- und mittelbäuerlichen Betrieben.
- PDF 10 V. Technische Mängel des klein- und mittelbäuerlichen Kartoffelbaues.
- PDF 12 VI. Mittel und Wege zur Förderung des Kartoffelbaues in klein- und mittelbäuerlichen Betrieben.
- PDF 17 VII. Wie lassen sich die technischen Maßnahmen organisatorisch beim Klein- und Mittelbäuerlichen Besitz am zweckmäßigsten einführen?
- PDF 21 VIII. Welche besonderen Maßnahmen sind für den Kartoffelbau bei Neusiedlungen zu beachten!
- PDF 25 Anlage 1. Die Ernte des Jahres 1918, geordnet nach Landkreisen (nach den Angaben der Reichskartoffelstelle) und Betriebsgrößen.
- PDF 30 Anlage 2. [verschiedene Kartoffelerträge]
- PDF 34 Anlage 3. Erfahrungen in der Entwicklung des Kartoffelbaues bei Aufteilung von Großbetrieben.
- PDF 36 Anlage 4. Grundsätze für Kartoffelbaustellen.
- PDF 38 Anlage 5. Die Kartoffelbaustellen in Bayern 1917 und 1918.
- PDF 40 Anlage 6. Arbeitsplan für die Kartoffelversuchsstellen.
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