Ueber die Pestansteckung und deren Verhütung / von Joseph Bernt. Wien : Wallishausser, 1832
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- PDF III Vorerinnerung.
- PDF V Inhalt.
- PDF Vortitelblatt
- PDF 1 I. Durch welche Erscheinungen gibt sich in der Regel die Beulen-Pest, während ihres Verlaufes bei einzelnen Kranken, auch selbst Nichtärzten zu erkennen?
- PDF 10 II. Wodurch wird die Pestkrankheit ansteckend; oder wodurch wird sie, wenn ja die in neuerer Zeit aufgestellte Hypothese, daß die Pest nicht ansteckend sey, Berücksichtigung verdienen sollte, verbreitet?
- PDF 27 III. Wie lange kann im lebenden Menschen der Peststoff verborgen liegen, bevor er sich seinen Wirkungen verräth?
- PDF 38 IV. Von welchem Zeitpuncte an wird der Pestkranke seiner Umgebung gefährlich, und wann hört er auf, es zu seyn?
- PDF 52 V. Wie wären, nach Ergebniß der Antworten auf die Fragen II., III. und IV., mit hinlänglicher Sicherheit die Contumazfristen für die Personen festzusetzten?
- PDF 62 VI. Tritt dieselbe Pest-Uebertragungs-Gefahr bei menschlichen Leichen ein, und wie lange?
- PDF 68 VII. Gibt es prophylaktische Mittel gegen die Pestansteckung, den Pestausbruch, und welche? und wenn es deren auch keine sichern gäbe, könnten wenigstens solche angewendet werden, die mit einiger Warscheinlichkeit Sicherheit verleihen?
- PDF 101 VIII. Wie verhält es sich mit der Empfänglichkeit der Pest und der Ansteckungsfähigkeit in Ansehung der Thiere, im lebenden und todten Zustande? Wie lang dauert die eine und die andere? Welche Vorschriften empfehlen sich hiernach in Ansehung des Verkehrs mit Thieren im lebenden und todten Zustande.
- PDF 117 IX. Worin bestehen die wesentlichen und unterscheidenden Merkmale der giftfangenden und derr nicht-giftfangenden (keine Ansteckungsgefahr bringenden) Waaren und Effecten? Welche von den bekanntesten, und im Gebrauche vorkommenden, gehören nach jenen Merkmalen unter die eine, welche unter die andere Classe? Wie lange dauert die Gefahr in Ansehung der giftfangenden?
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